Linux

IPTV unter Linux: VLC, mpv oder Kodi

Linux-Nutzer haben mit VLC, mpv und Kodi drei bewährte Programme zur Wahl.

Zuletzt aktualisiert: 18.10.2026 · Redaktion IPTV Welt Premium

Kurz gesagt

Unter Linux installieren Sie VLC, mpv oder Kodi über die Paketverwaltung Ihrer Distribution und öffnen den M3U-Link als Netzwerkstream. Kodi bietet zusätzlich ein Programmraster über das PVR-Add-on „IPTV Simple Client“.

Welche Programme eignen sich?

ProgrammVorteil
VLCbekannt, einfache Bedienung
mpvleicht, per Kommandozeile steuerbar
KodiMediencenter mit EPG

Installation

Ubuntu und Debian: sudo apt install vlc mpv kodi

Fedora: sudo dnf install vlc mpv kodi

Danach starten Sie VLC, wählen „Netzwerkstream öffnen“ und fügen den M3U-Link ein. Bei mpv genügt mpv <M3U-Link>.

Hinweise für den Dauerbetrieb

  • Hardware-Beschleunigung: in VLC unter Eingabe/Codecs aktivieren.
  • EPG: in Kodi die XMLTV-Adresse im Add-on hinterlegen, siehe Kodi IPTV.
  • Firewall: ausgehende Verbindungen nicht blockieren.
Häufige Fragen

Fragen & Antworten

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Welche Distribution ist geeignet?

Jede aktuelle. VLC, mpv und Kodi sind für die gängigen Distributionen verfügbar.

Wie öffne ich die Playlist per Terminal?

Mit mpv <Link> oder vlc <Link>.

Gibt es EPG unter Linux?

Ja, mit Kodi und dem PVR-Add-on.

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