IPTV unter Linux: VLC, mpv oder Kodi
Linux-Nutzer haben mit VLC, mpv und Kodi drei bewährte Programme zur Wahl.
Unter Linux installieren Sie VLC, mpv oder Kodi über die Paketverwaltung Ihrer Distribution und öffnen den M3U-Link als Netzwerkstream. Kodi bietet zusätzlich ein Programmraster über das PVR-Add-on „IPTV Simple Client“.
Welche Programme eignen sich?
| Programm | Vorteil |
|---|---|
| VLC | bekannt, einfache Bedienung |
| mpv | leicht, per Kommandozeile steuerbar |
| Kodi | Mediencenter mit EPG |
Installation
Ubuntu und Debian: sudo apt install vlc mpv kodi
Fedora: sudo dnf install vlc mpv kodi
Danach starten Sie VLC, wählen „Netzwerkstream öffnen“ und fügen den M3U-Link ein. Bei mpv genügt mpv <M3U-Link>.
Hinweise für den Dauerbetrieb
- Hardware-Beschleunigung: in VLC unter Eingabe/Codecs aktivieren.
- EPG: in Kodi die XMLTV-Adresse im Add-on hinterlegen, siehe Kodi IPTV.
- Firewall: ausgehende Verbindungen nicht blockieren.
Fragen & Antworten
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Welche Distribution ist geeignet?
Jede aktuelle. VLC, mpv und Kodi sind für die gängigen Distributionen verfügbar.
Wie öffne ich die Playlist per Terminal?
Mit mpv <Link> oder vlc <Link>.
Gibt es EPG unter Linux?
Ja, mit Kodi und dem PVR-Add-on.
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